Monday, November 30, 2009

Das liebe Öl

Heute war ich tanken. Zum ersten Mal (habe mich angestellt wie ein Vollidiot, der Blacki hinter den Tresen hat sich wohl kaputt gelacht ob mir). Ich habe also getankt. Voller Tank für ... haltet euch fest: USD 24.80!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin fast in Ohnmacht gefallen. Ein voller Tank für mein Panda kostet ja mehr. Unglaublich, diese Amis. Kein Wunder verzichten die nicht auf ihre Autos. Bei diesen Benzinpreisen würde ich auch Auto fahren.
Betr. Auto fahren.
Die Highways sind hier sehr sehr angenehm. Ich bin heute beispielsweise mehr als drei Stunden unterwegs gewesen und ich fühlte mich total relaxed. Ich bin mehr gestresst, wenn ich von Rüschlikon nach Siebnen fahre oder ins Zürcher Oberland. Ehrlich, nicht übertrieben.

Die Amis sollten mal nach Europa kommen und mit ihren (lahmen) Autos Zürich - Bern fahren. Oder noch besser. MILANO - BOLOGNA. Die hätten einen Herzinfarkt. Ich muss jedoch gestehen, dass die Automatenauto irgendwie lähmer sind als unsere mit Schaltung. Bis das nur angefahren ist ... da schlafe ich bereits ein Ründeli GRINS. Dafür, eben, ist alles viel viel ruhiger und wenn ich mal eine Ausfahrt erst in letzter Minute sehe, lassen mich alle immer durch. Versuch das mal in der CH :-)

Le land of the plantations... South Carolina


I've arrived in the land of the plantations. There are plenty of them and all are talking about the past. The glorious past (and not so glorious if one is thinking about the slavery issue). Nevertheless, the houses are spectacular and in the next couple of days I will visit quite a few of them. Apparently, there are some which are up and running. One, for example, is cultivating tea (imagine - tea from the States!!) and another rice.
I have definitively arrived in the south!

Saturday, November 28, 2009

Unterschiede

Heute hielt ich in den (zahlreichen) Gestellen von Walgreens Ausschau nach Sonnencreme. Als ich dann endlich das richtige fand, fiel mir wiedermal mehr auf, wie unterschiedlich doch Kulturen auch mit so banalen Sachen wie Sonnencremen verglichen werden können.

Wenn ich in Cattolica (Italien) Sonnencreme kaufen will und meinen Sonnenschutz 30 will, dann ist das nicht so einfach. Meistens haben sie Schutz 6 oder 15 oder max, aber wirklich max, 20. Unterdessen weiss ich, in welchem Laden ich Schutz 30 finde, doch es war nicht einfach.

Heute ging es mir genau anders. Ich wollte wie immer Sonnenschutz 30, doch im Gestell standen nur so ausgeklügelte Produkte mit Schutz 50, 60, 70 und 80. Ja, achtzig, ihr habt richtig gelesen. Unglaublich. Ich kam nicht aus dem Staunen heraus. Ich hatte noch nie zuvor von Sonnenschutz 80 gehört, andererseits wusste ich auch nicht, dass Fett zum Kochen aus der Spraydüse kommen konnte.

So lernt man/frau jeden Tag was Neues.

PS: Ich habe dann irgendwo eine Tube mit Sonnenschutz 30 gefunden.
PSS: Working on my sun tan :-)

Sharks in South Carolina?

Is this the hotel management's non-verbal way to tell its guests NOT to go swimming in the Ocean?

Friday, November 27, 2009

Are you from New York?

Oft, wenn ich eine neue Person treffe (und das passiert mir öfters, these days GRINS), fragt die mich: Are you from New York?

Ist das nicht interessant?

Ich habe mir überlegt (ihr wisst, ich überlege gerne), warum die auf New York kommen. Hier meine Gedanken:

1) Mein Akzent.
Ausgeschlossen. Gut, ich übernehme langsam aber sicher diesen Ami-Slang, doch ich habe def. keinen NY-Slang! Def nicht!

2) Meine weisse Haut. Weiss im Sinne von bleich, von Stadthaut, die schon lange keine Sonne gesehen hat (gut, ich sage es: ungesund).
Das könnte sein. Andererseits finde ich, dass die Amis hier im Allgemeinen nicht gerade gesund aussehen. Die meisten sind übergewichtig und ihr Teint ist keineswegs rosig oder so. Die Hautfarbe kann es auch nicht sein.

3) Mein Outfit.
Ich glaube, das ist es. Mein Outfit. Wenn ihr sehen könntet, wie hier die Leute angezogen sind, würdet ihr verstehen, warum ich auffalle. Ich glaube, die sehen mir den Ausländer (oder eben den New Yorker, das sind auch Ausländer für die) sofort an. Meine Converse waren schon x-mal (und ich übertreibe nicht) Thema bei Diskussionen. Die fallen auf. (Gut, alle, die keine weissen Turnschuhe tragen, fallen auf GRINS). Dann mein Schmuck, mein Outfit im Allgemeinen. Ich glaube, das ist es wirklich.

Doch wenn ich so weiter überlege, ist es eigentlich nicht wirklich als Kompliment gemeint. Are you from New York? New York means Yankeee. Und sie hassen die Yankees...

Tja, es ist also kein Kompliment, doch ich empfinde es als eines.

They think I am a Yankee - how cool is that???

Thursday, November 26, 2009

my new yellow Converse at the beach


PS: The turkey was good, by the way

Carolina Beach, North Carolina




Thanksgiving Day - again

Heute ist also Thanksgiving. Alles ist geschlossen, die Leute feiern mit ihren Familien. Eigentlich ist feiern nicht das richtige Wort. Das hat mir zumindest Michael, der Inn Keeper, erklärt. Eigentlich geht es um Essen und um Football (American Football of course) schauen. So läuft der Tag ab. Sie haben mich zu ihrer Feier eingeladen (weil ja alle Restaurants und Läden geschlossen haben. Ist das nicht nett??)

Ich habe Michael's Frau über die Schultern geschaut beim Kochen. Wir haben sehr viel gelacht, weil sie sich köstlich amüsierten ob meinen Geschichtsausdrücken. Die kochen Zeugs, ich schwör's, das ich noch NIIIIEEEEE in meinem Leben gesehen habe. Und wie ihr wisst, bin ich schon so einiges herum gekommen. Es ist nicht nur was sie kochen, sondern vor allem wie sie es kochen. Unglaublich. Alles bleibt mindestens 3 oder 4 Stunden in der Pfanne (ich bin ja mal gespannt auf den Geschmack heute Nachmittag). Die kochen nicht mit Butter oder Öl sondern das Fett kommt aus einem Spray. No cholesterol, no fat, no whatever. Die Amerikaner sind unglaublich. Sie waren ganz erstaunt, dass ich die Spraydüse noch nie gesehen hatte...

Während das Essen vor sich hin köchelt, schauen alle die NY Macy's Parade. Ist wie die Streetparade, nur ohne House und Tecno :-). Ich stelle hundert Fragen und sie beantworten mir alles. What a day!

Dann Morgen oder besser gesagt heute Nacht ist BLACK FRIDAY. Big shopping day. Da öffnen die Läden schon um vier Uhr morgens und alle Leute stürmen dahin, weil alles verbilligt verkauft wird. Mir wurde erklärt, dass die Amis an diesem Black Friday vor allem ihre Weihnachtsgeschenke kaufen oder einfach nur auf Schnäppchenjagd sind. Ich würde da ja gerne hingehen, nicht um zu Shoppen, nein, nur um zu schauen. Aber ich stehe nicht extra mitten in der Nacht auf. Darum, sorry, keinen Live-Bericht darüber.

Bei Michael und Familie werden im Laufe des Nachmittags immer mehr Familienmitglieder eintreffen und sie werden sehr zahlreich sein. Doch mir scheint, wie gesagt, alles ist sehr sehr unkompliziert. Man/frau isst, man/frau schaut fern, man/frau macht was auch immer. Locker.

Und für einen Tag gehöre ich hier auch dazu...

Thanksgiving Day


Michael, the Inn Keeper, and his family invited me to spend Thanksgiving with them and their family (this is the famous Southern Hospitality!). As I always wanted to know what Thanksgiving was all about, I accepted the invitation.
The first picture you're seeing is my breakfast. Don't ask me what exactly I ate. First I put some kind of scone on the plate and then I covered it with sausage and a kind of sauce. It tasted... how should I say? ... different? strange? unusual? It wasn't bad though.
The second picture is the turkey which has been in the oven the whole night and which will be stuffed before serving. I'll have a taste of it this afternoon and will let you know...

Tuesday, November 24, 2009

Battleship North Carolina








The Carolinas seem to be about war. It's either about the American Civil War or then about World War I and II (this Battleship fought in WW II by the way).
Their sense of history is not the same as ours. For them the meaning of "old" is when something is 200 years old. Each time when I'm doing a guided tour, the guide usually apologizes to me by saying: "I know that for you Europeans 150 years it's not old but for us it is." I don't think that they need to apologize for that as history shouldn't be a competition but it's about where one comes from.
Their advantage is that they have pictures of their history. I never realised what that implies. If you go to Rome, for example, you won't have pictures of how it looked there 1800 years ago. You need to use your imagination. Not speaking of Athens or Egypt...
History is much easier for Americans that it is for us. They know exactly what people or places looked like. They have pictures of it, they have letters, explanations.
This made me think. If history makes us what we are today, then Europeans and Americans may be similar (and we certainly are in quite a fascinating way) but not quite the same nevertheless. History kind of divides us. Not in a bad way, don't misunderstand me. It just made me realise that we come from really different places...

my new car... an offense to my sense of style but hey, this is America :-)

This is the car I've rented... ugly, don't you think? But as I said over here all the cars are ugly (the Asian ones in particular). I don't care, not too much really. I am just glad that I have my own car now which makes me independent.
While dealing with people at the car renting desk (as usual very nice and so helpful - Americans are really good at customer service), they wanted to find out why I wanted to rent a car. I told them my first idea of travelling by bus. The lady looks at me, makes a funny face and says: "Oh dear, I am soooo glad that you have decided to rent a car. Busses are nothing for young ladies! (I wanted to hug her for the "young" part hi hi) And sweetie, it will take you hours to get somewhere and everything will be so complicated."
I think that this whole "missy wants to take the bus" issue helped me to get a better price as they were quite outraged about this.
But nevertheless, I must admit that the price was surely good but not that good. In fact, the car will make me independent but it won't allow me to extend my stay. But hey, one can't have everything, can one?

Monday, November 23, 2009

Change of plan

I haven't been to the beach today... as it's impossible to go there on foot!

Incredible, don't you think? But, folks, this is America.

This made me change my plan. Drastically. I won't be travelling by bus any longer. Tomorrow, I will rent a car. Michael, the inn keeper, with whom I had a nice chat over breakfast, listed me all the places that I won't be able to visit without a car. I was not convinced at first. Then he said: You wanted to experience what it felt like to travel by Greyhound busses? You did, sweetie (everybody is calling me sweetie now :-)). You did Washington - Welmington. That is enough. All the other journeys will be exactly alike.

Hey, he is right. Sometimes one has a notion of how something will be but then reality crashes in (is this an expression, by the way? I don't know. Sounded OK to me hi hi.) That's what's happening to me. I had this idea of travelling by bus and staying at the old districts of the towns, visiting them by foot. Nice, I know. But this is not Europe. This is America folks. Walking distances are LONG, really LONG and without a car it's almost impossible to see anything. This country was made for the car industry, I am afraid (they produce quite ugly cars, by the way!)
Another issue is that the Greyhound bus stations are located outside of the cities (on my journey to Wilmington we stopped in places where I thought: where the hell are we? This can't possibly be a city / village??) and it's quite complicated to get to the city centre (see what happened to me in Fredericksburg where the guy didn't even know about the visitor's centre...). In addition, the cheaper hotels / inns are often near the freeway exits.

To cut a long story short: I will rent a car and do it the American way.

Wilmington, NC (North Carolina)

Do you remember the blog about humidity and what humidity (I am afraid) would do to my hair?

Well, it started this morning.

I look out of the window and see a cloudy sky. No rain, I am glad. I am going for a walk in the historic district of Wilmington and have my (warm) cardigan on + my nice shawl. It is cloudy, right, I thought and therefore didn't want to suffer the cold.

my oh my

Not one block later I started to sweat. I took off my shawl.

Two blocks later, more sweat. I took off my cardigan.

I took the tour being dressed with only a short-sleeved t-shirt. I could feel the humidity but thanks God I wear my hair in a ponytail today :-)

For all of you who own some US Gov Bonds - this is how your money is being invested :-)




Sunday, November 22, 2009

Welcome to North Carolina

11 Stunden Busfahren nachher und ich bin endlich in North Carolina angekommen - Welmington to be exact. Ich kann noch nichts von diesem Ort sagen, da es dunkel war, als ich ankam und zudem regnete es.

Nur eines.

Ich steige aus dem Bus, entdecke ein Taxi. Stürme darauf zu. Der Streifen (am Boden) vor dem Taxi sieht in der Dunkelheit so ... hell aus. Ich achte mich nicht weiter darauf. Ich will nur ins Taxi und ins Hotel. Ich schreite auf die helle Stelle und siehe da, ich sinke leicht ein. Ich schaue genauer. SAND. How is that???? Ich ziehe meinen Rollkoffer buchstäblich durch den Sand zum Taxi, grinse den Fahrer an und sage: "It's like on the beach."

Yeaaahhh, Welmington, my dears, für alle diejenigen, die es nicht wissen sollten, liegt am Atlantik.

Morgen gehe ich an den Strand. Could life be any better?

Fredericksburg VA is charming

Chair seen in front of one of the many shops on Main Street

Saturday, November 21, 2009

Greyhound Buses

Tja, das mit diesen Greyhound Bussen ist ja wirklich ein Abenteuer. Ich fand mich heute Morgen in der Busstation ein und als Weisse war ich ganz deutlich in der Minderheit. Ganz deutlich. Ich "checke" meine Gepäck ein (ich hatte das Billet schon vor zwei Tagen gekauft, weil ich mir ja des ganzen Ablaufes nicht sicher war). Dann warte ich. Der Raum ist sauber, gewisse Kreaturen schon "really strange". Ich sehe einen Polizisten, der seine Runden macht (ich habe übrigens noch nie in meinem Leben so viele Polizisten gesehen wie hier in Washington).
Mein Bus fährt im Ausgang 7 - Fredericksburg Virginia. Mit mir stehen die drei anderen Weissen an, die ich im Raum entdeckt hatte. Ausgang 6 ist der Bus nach Florida - dort stehen alle Latinos mit 100 Kindern (übertrieben!!!) und Plastiksäcken als Gepäckstücke. Ist das nicht irgendwie typisch? Doch ich sollte keine Vorurteile haben (DC hat übrigens ziemlich wenige Latinos).
Um ganz pünktlich 10 Uhr geht es los. Ich bin beeindruckt von der Pünktlichkeit und wie immer sind alle Leute nett und helfen mir, wenn ich gerade nicht mal checke, wohin ich muss oder was nun von mir erwartet wird. In diesem Punkt kann man den Amis schon nichts vormachen.
Ich sitze im Bus. Vorderste Reihe (da habe ich die beste Sicht), neben mir ein schwarzes Ömi, das sicher nicht grösser als 1.50 ist und sicher nicht mehr wiegt als 40 Kilo. Sie strahlt mich zahnlos an, murmelt etwas von wegen "I am so tired" und schwupps, schläft sie schon.
Die Busfahrt führt mich nochmals am Kapitol vorbei, am Washington Memorial und schon sind wir auf der Autobahn. Washington good bye!
Nächste Autobahnausfahrt: Pentagon. Wow, ich bin beeindruckt. Das Gebäude ist riesig und ich hatte von der Höhe des Busses eine gute Sicht darauf. Wie sich wohl die Personen, die darin arbeiten, sich dort nicht tagtäglich verlieren???
Weiter südlich fahren wir dann noch an Quantico vorbei (Marine Ausbildungsort, soviel ich weiss). Davon habe ich nichts gesehen. Die Autobahn fährt einfach durch einen Laubwald.
Endlich Fredericksburg (wieder pünktlich, 1.5 Stunden später).
Ich steige aus, keine Ahnung wohin ich gehen muss. Ich habe nichts reserviert. Ist wohl am besten, ich beginne mit einem Tourist Info Centre oder so. Ich entdecke ein Taxi, steuere darauf zu, sage dem Fahrer (nachdem er mein Gepäck eingeladen hat): "I'd like to go to the Tourist Centre."
Der Typ, ein Inder, sagt: "Don't you have an address?"
"No address, I'm sorry. I want to go the the city centre. Need a place to sleep for tonight."
Der Inder noch mehr verdattert. Er sagt, es gebe kein Tourist Centre.
Waaaaasssss??? Ich bin in der Geburtstadt von George Washington und übrigens eine der ältesten Städte Amerikas und es gibt kein Tourist Centre? Unmöglich.
Ich spüre leichte Panik in mir aufkommen. Was soll ich machen? Die Busstation ist irgendwo im Gaggo.
Ich sage ihm, ich brauche einfach ein Hotel. Irgendwo in der Altstadt.
Er nickt und fährt los. Er kenne da was, sagt er (das Marriott, wie es sicher herausstellt). Auf der Reise frage ich hartnäckig nach dem Tourist Centre. Darauf sagt er, dass sie schon eines hätten, doch das sei nur Mo - Fr geöffnet. Ich halte eine bissige Bemerkung zurück. Der Inder (übrigens mit Accent) muss träumen. Das kann einfach nicht sein. Doch vorerst bin ich einfach erleichtert, eine Bleibe gefunden zu haben.
Ich checke ein, frage nach einem Tourist Centre, der Junge sagt: "Yes, just in front of our hotel." Das bringt mich zum Lachen!!! Also, der Inder muss wohl noch nicht so lange hier wohnen oder weiss ich was. Ich erzähle dem Jungen hinter dem Tresen, was ich vom Cab Driver gehört hatte und wir lachen zusammen.
Unglaublich.
Ich bleibe nur für eine Nacht hier. Morgen geht es weiter Richtung Atlantik, nach Wilmington (dort habe ich jedoch meine Bleibe schon reserviert).
Den heutigen Nachmittag werde ich komplett George Washington und der Amerikanischen Geschichte widmen :-)

PS: Dieses Kaff kann nur mit einem Wort beschrieben werden: CHARMING

Friday, November 20, 2009

they didn't like him very much either over here...


These Americans...

Also, die Amerikanerinnen eigentlich. Nöd ganz putzt. Ich habe heute (es ist sonnig und warm, aber nicht sooooo warm trotz allem) sage und schreibe 20 Frauen mit Flip Flops gesehen. Könnt ihr das glauben???? Nach der dritten begann ich zu zählen. Ich musste das machen. Eifach nöd ganz putzt, meiner Meinung nach. Dann habe ich unzählige gesehen, die ohne Strümpfe mit kurzem Jupe und dafür hohen Stiefel durch die Gegend liefen... Dann sicher vier oder fünf mit Römersandalen (natürlich ohne Strümpfe, damit man(n) die pinkig lackierten Fussnägel sieht).

Es ist ohne Worte.

Washington - day 3









Today was all about ... houses as in houses in Georgetown (the district my hotel is in). How wonderful!! Don't you think so too?

Thursday, November 19, 2009

Washington - day 2

Today was all about art ... in museums. The weather was not so nice. Sometimes it was raining and then sometimes not so I decided to stay inside.

They have all these fantastic museums in this city and all of them are for free! This is incredible for a European like me.
I visited the National Gallery of Art. A great building, great paintings (and all the American tourists were in one room, as usual. They adore the French Impressionists - I always wondered why. All the other rooms were almost empty - how nice for me!).
The next stop was at the National Museum of American History (so so - I preferred the first one) then I went to a Gallery of Art near the White House called The Corcoran. I expected to see some Tiziano (NOT my nephew, of course!) or other great European paintings but unfortunately, the main exhibition rooms were closed due to restoration work. As I was already there I decided to have a look at the temporary exhibition. I am soooo glad that I stayed.

Have you ever heard of a photographer named *Edward Burtynsky*? No, me neither until today. The exhibition called "OIL" showed some impressive large-scale pictures that had me think (and still have me thinking). About oil, how we use it, how ugly it is to produce it, what we do with all the stuff when no longer needed, how ugly our highways are (when seen from the sky), what oil does to our environment. His photos show the various aspects of "oil" in an unexpected way.
Have a look at his home page www.edwardburtynsky.com.
Today, the unexpected was the best part of my day!

Wednesday, November 18, 2009

Washington - day 1

I wanted to tell you about my flight adventures from London to Washington but after a day walking through this beautiful city, I will stick to my first Washingtonian impressions (I wanted to tell you about the Greek capitain who sat next to me. I swear he had such an old fashioned capitain cap on, he had this funny accent while he spoke English even though he lives in the US since 40 years :-) And then there was this Indian lady from whom I got the impression that she wanted me to be the future wife of her son but maybe this was just my impression - even if I must admit her questioning about my background was quite thorough. She reminded me of the mothers of these Bollywood films. But, hey, maybe yesterday was just a strange day!!)

Let's change the subject...

These are my four favourite spots of my first "tour de Washington"
This is the Capitol - never seen so many police men in one place! But the building is fantastic!


The Vietnam War Veterans Memorial - such a sad part of American history
The Washington Monument


and least but not last...
THE WHITE HOUSE (Mr Obama is in South Corea though)

Tuesday, November 17, 2009

Here I am ...

... in Washington (not somewhere in the Caribbean, hi hi - see my blog below if not clear). My journey through all the check ins and passport checks was quite amazing:

ZURICH AIRPORT, 9 AM: The poor lady behind the Check In desk had to tell me time and time again that yes, my passport is OK. And no, I won't have any problems. And yes, again, don't worry. Because I did worry, I must admit, but then I didn't want her to confirm whatever again and went my way. I am sure she thought that I was crazy but hey, who cares?? The let me board the airport. That is what counts. First step taken.

LONDON HEATHROW: The security check was like hell. I even had to take off my shoes... Then again, passport check at the boarding gate. The lady is looking at my boarding card, a tall black guy is starring at my passport. Then he looks me in the eyes and says with a big smile: Hey Damiani, go ahead please (why do all the Brits always think that Damiani is my first name?). I am so puzzled that I stotter something that sounded like "OK, thanks" and off I was. Did he sense my being nervous? I don't care. Second step taken.

WASHINGTON, DULLES AIRPORT: Immigration desk, the guy (black as well) shouts: Next! And next is me. He asks me all the questions he needs to ask (actually quite a few) and then, here we go again, I am puzzled, he asks: Dind't you bring some chocolate? In Switzerland you have nice chocolate, haven't you? Big smile again. Then he is all nice and smiles at me when he is asking for my ten (!!) fingerprints and takes my picture. Then he gives me my passport back, realises that I am Italian, he looks at me and says: "Ciao, enjoy!".

Ciao??? Where am I exactly??? What the hell was that? Was he flirting with me? Can't be. Immigration desk guys don't flirt...
But then again, I don't care. I have the stamp in my passport now. Final step taken.

PS: I must tell you about my flight London - Washington but I am too tired now. More to come tomorrow :-)

Monday, November 16, 2009

Tomorrow

I am getting really good at packing! Really! Even without a butler :-) A bit more than a week later, here I am again ... packing. I can laugh now about this situation but if I'm thinking about last Monday then... OK, it's over now.
Tomorrow is the big day. I am flying to Washington. (hopefully!!)

And I swear, if these bl... Americans don't let me in or don't let me even fly, then, yes, then I am going somewhere else.

The Caribbean maybe. Where I could spend my dollars in cash :-)

Hopefully you won't read of me from the Caribbean but from Washington.

PLEASE KEEP YOUR FINGERS CROSSED AS WELL. I need every help I can get :-)

Saturday, November 14, 2009

Geschenkte Zeit

Eigentlich wäre ich ja in diesem Moment irgendwo in North Carolina oder Virginia. Doch die Sache ist ja anders verlaufen und mein ganzes Abenteuer um eine Woche verschoben. Wie schon geschrieben. Macht nichts. Dafür habe ich nun eine ganze Woche geschenkt bekommen. Zusätzliche Zeit, so quasi.

Ihr versteht nicht, was ich meine?

Normalerweise ist die eigene Woche ja, zumindest im Unterbewusstsein, organisiert und verplant. Eben. Meine jetzige Woche hätte in Washington, im Greyhound-Bus und in Fredericksburg stattfinden sollen. Dann auf einmal läuft es nicht so, wie man/frau es sich vorstellt. Das nenne ich geschenkte Zeit.

Ich konnte also diese Woche beispielsweise ein Buch fertig lesen, das ich kurz vor der geplanten Abreise noch begonnen hatte, eigentlich mitnehmen wollte, mich dann dagegen entschied, weil zu schwer. Tja, das konnte ich nun fertig lesen.
Oder ich fuhr mit dem Zug (dem schönen Züri-See entlang) zum meinem Bruder (das Nummernschild meines Autos habe ich ja schon zurückgegeben, darum bin ich diese Woche ohne Auto) und genoss meine zwei Neffen nochmals ausgiebig.
Oder ich half meiner Vermieterin im Garten: Laub rechen, Büsche wintergerecht zuschneiden. Das hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr getan. Wundervoll. Es wehte ein warmer Föhn, der Geruch des Laubes und der Erde (es riecht nach Winter), die angenehme Erschöpftheit nach getaner Arbeit.

Nichts Aufregendes. Eigentlich. Doch weil nicht geplant irgendwie schön.

Ich sollte in Zukunft (noch) weniger planen und mich mehr vom Tag treiben lassen (oder von der Woche oder einem Wochenende). Ich weiss, ich weiss. Nicht einfach, wenn man arbeitet. Doch wäre es nicht einen Versuch wert? Ich finde schon :-)

Wednesday, November 11, 2009

My American adventure ...

stopped at the Gate E56 of the Zurich Airport. Yes, you read right. Gate E56 of the Airport's new wing...
A small brown guy of the British Airways passport check, took a look at my passport, asked me to follow him, made two phone calls, looked me in the eyes and said: "Miss, you cannot fly."
I answered: "What do you mean by I cannot fly?"
He says (his tone not too gentle): "Your passport is not OK, the picture on it is not OK. The American don't accept it."

I was shocked and unsure about how to react: should I faint or should I cry?

The small brown guy wasn't interested in my moods. He wanted me to leave. Immediately. Please. And I left. Fortunately, there was a very gentle lady who explained things to me like where I should pick up my luggage etc. etc.

Unbelievable. I left home this morning at 8 am and was back at 1 pm. If this isn't the shortest trip to the US ever taken????

Don't worry. I will travel to Washington next week, Tuesday to be exact. After the first shock, I realised that my trip wasn't lost. Just postponed. And crying wouldn't help either. I started to do some magic. I changed my flight, rebooked my hotel room in Washington (L. thank you soooo much again - without you ... I don't dare imagine!) and am now holder of a brand new Italian passport which has a biometric picture on it (the Italian Embassy did some magic as well - it took them only one hour (!!) to establish a new passport).

PS: Apparently, this happens to a lot of people who are travelling to the States. The lady of the BA desk told me that they sent home another two people the same morning! I was lucky, finally, to have been sent home in Zurich. They could have let me fly to London and then send me back. That would have been a disaster.

Glück im Unglück.
Blessing in disguise.

Saturday, November 7, 2009

Fondue

Gestern habe ich mein erstes Fondue der Saison gegessen. Supermampfig. Es war schön "chüstig", das Brot mega, dazu Suuser. Bref, das perfekte Mahl.
Ich ging schlafen, der Magen war nicht mal zu voll und die Träume süss.

Dann heute Morgen, der "Nasenschock".

Ich hatte das vergessen. Wie übrigens jede Saison.

Warum muss Fondue auch noch 72 Stunden nach Einnahme überall eine (Riech-)Spur hinterlassen??????

Friday, November 6, 2009

you don't know what to offer your friend / lover / wife for Christmas?

check this out: http://www.gajaan.ch/ ==> Ausstellung im Schloss Greifensee, starting December 4th :-)

Wednesday, November 4, 2009

Have you ever thought about getting yourself a butler?

Since today I do.

Not that I am about to become a snob. No, don't worry. But I am dealing with "last days before departure" and becoming... nervous.

My life with a butler would be so much easier. Imagine. I could just leave him instructions and enjoy these last days with my family and friends before leaving for the States. He would clean up my room, take care of my car, make sure I have enough US dollars with me etc. etc. On Monday then, he would drive me to the airport and would have had nothing to worry about.

How nice would that be?

But as life is not always nice (in my case almost always though - aren't I one happy girl?), I have to deal with all the last minute things myself (and go to the airport by train ... sigh!).

When I'm leaving for Italy, it's much easier. I simply pack everything (that has space in my small Fiat Panda) and off I am.

USA is another matter. I will travel around and I don't want to haul kilos of clothes and shoes (do you see me getting into a Greyhound bus with a very big luggage looking like some chick that has never travelled in her life?). On the other hand, if I don't pack enough stuff, I may need to buy some new things and I don't want to spend money on things that I already own (I am no millionaire... unfortunately :-)).

That leaves me with lot of decisions to take. Like: should I pack three jeans? Or only two? What about my high heels? Do I really need them? What if yes (you never know...)? What about my nice black trousers? Which t-shirts? Which jacket? How much cash do I need? Credit card? Insurance?
Oh shit. I don't know why this time I can't take decisions. It's kind of harder. Different. Different because I want to be prepared. Prepared for what, you're asking me? Very good question. If I only knew. Because it's gonna be an adventure? Because I am off to some new places that I don't know? Gonna meet people that I've never met? I simply need to look my best (as if I ever would!).

I get it. Do you?

I need a butler. Right now.