Saturday, January 30, 2010

Die lieben Deutschen

Heute ist Samstag, Zeitungen-lesen-Tag. Ich mache es mir also gemütlich mit einem Marroni-Joghurt und einem Biigeli Zeitungen aus aller Welt (darunter auch Frauenheflti, keine Sorge. Es geht schon um die Frühlingsmode - yuheee!).
Im Tagi ist das Hauptthema dieser Samstagausgabe "die Deutschen in der Schweiz / Zürich".

Die Statistiken bestätigen meine Wahrnehmung: Sind sind zahlreich, die Deutschen, hier bei uns. In meinem Wohnort sind manchmal die Autos, die wie meines in der weissen Zone geparkt sind, mehrheitlich mit Deutschem Kennzeichen. Ich dachte mir immer nur, die wissen eben, wo es sich schön wohnt. Manchmal gehen sie mir ehrlich gesagt auch auf den Wecker, aber nicht mehr als die Albaner oder Süditalos oder Schweizer. Nicht alle Menschen sind mir sympathisch - ich gebe es ja zu GRINS.
Doch als ich lese, wie viele dieser Deutschen in Zürich angepöbbelt werden oder noch schlimmer: angeschrien, belästigt und bedroht, stimmt es mich nachdenklich.
Zuerst nehme ich an, solche Fälle sind die Minderheit. ICH HOFFE ES. Sonst müsste ich mich schämen. Wir uns alle, denn jemanden anschreien oder sein Auto verkratzen, nur weil er ein "Deutscher" ist, dünkt mich schon ein wenig extrem.
Dann frage ich mich, wo nur die Gastfreundschaft geblieben ist, von der mein Vater immer spricht, wenn er seine ersten Jahre als Italiener in der Schweiz erzählt?

I am writing

These days I am working on a new "story". I am not calling it book yet because "book" makes it sound so big and so definite and it doesn't feel big nor definite yet. It's simply a story.

A really nice one though. At least, I adore writing it.

It's about Amanda and Alex and his brother Charles. Then there is Samantha and Rose and Joe and some other people which are either dead or have disappeared a long time ago. We are in a small imaginary city in Southern Carolina. The main focus is on a house. A very nice house on number 11 on S Street.
I won't tell more.
I've written some 20'000 words (that makes about 71 pages with double line spacing). I had a rough start but now the story comes nicely together and my fingers are kind of writing on their own.

These are the first few sentences:
"Ihr Tag ist endlos. Sie ist seit mehr als neun Stunden wach, seit sieben hastet sie in diesen hochhackigen Schuhen von einem Termin zum anderen. Samantha Brentwood versucht nicht an ihre Müdigkeit zu denken und noch weniger an ihre schmerzenden Füsse. Sie hat einen Job zu tun."

I write in German. Strange you think? I think so too. I don't like to read in German but this story "came out" in German.
One can't go against his instincts, right?

Thursday, January 28, 2010

Some pics







Singing louder ... much louder

ÄS SCHNEIELET, ÄS BEIELET
ÄS GHAT ÄN CHUÄLÄ WIND...

(was soll ich sonst tun? ich meine, anstatt zu singen? Soll ich weinen, wenn ich aus dem Fenster schaue und mein Auto ausbuddeln muss? GRINS)

Tuesday, January 26, 2010

again...

äs schneielet, äs beielet;
äs ghat än chuälä Wind.
tra la la, tra la la

(Sorry, don't know the sequel but you get the idea!)

Monday, January 25, 2010

Jungs

Habt ihr schon mal einem dieser Männer, die das Altglas in einen Camion "transferieren", bei der Arbeit zugeschaut? Ihr wisst, welche ich meine. Wir, die Umwelt bewussten Wesen, deponieren unser Altglas in einen Container und dieser Container wird dann von jemanden in einen grösseren Container, der meist auf einem Camion liegt, geleert.
Diese Jungs sind köstlich. Ehrlich. Sie stehen da auf ihrem Camion und hantieren mit einer Art Fernbedienung, ihre Augen glänzen. Schaut mal hin.
Ich höre jedes Mal buchstäblich, was in seinem Hirn vor sich geht. Das tönte dann etwa so:

OK, jetzt mit dem ganzen Ding ein wenig nach rechts.
Scheisse, nein, mehr nach links.
OK, jetzt habe ich es gleich.
Es ist schon unglaublich, dass ich dieses Ding so einfach bedienen kann.
Super, genau getroffen.
Ich bin ein Genie.
So, jetzt die Klappe öffnen und da gehen sie schon die Flaschen und Gläser.
Ja, liebes Fräulein, das macht jetzt ein wenig Lärm, aber dieser Job ist eben nichts für kleine Mädchen wie Sie.
Ich habe den geilsten Job dieser Welt!

A nightmare

I've just come around this article on the net: www.metmuseum.org/press-room/

Apparently, a visitor of the Metropolitan Museum in NY lost her balance and fell into a Pablo Picasso painting from his rose-period.

THIS IS SIMPLY LIKE A NIGHTMARE.

Do you imagine? You are visiting the Metropolitan Museum in New York and because of something "stupid" like loosing your balance a Picasso painting gets a fissure of about 15 centimeters.
Hey, but the painting is only worth ... what? ... a couple of millions?

I suppose that the dear lady hasn't had a restful night..., has she?

NB: My very personal nightmare in the same matter would be to knock over an antique Chinese vase... oh God, what a mess that would leave

Sunday, January 24, 2010

Creepy stuff

Do you know what I find really... creepy? My Gmail account. Don't laugh. It is. Do you want to know why? Because he knows what I am writing.

Before you stop reading because you think that I am going crazy, let me explain.

You know that the Googly guys have invented this "system" or should I call it marketing tool? I don't know. Anyway, you know that they have linked the user's interest to the advertising type and then the company which does advertise only pays if the user is clicking on the link. I knew it too but then it kind of crept over me (überkommen) when I realized, deep down in my soul.
Let me explain.
I am writing all sort of emails, in different languages, different contents too, of course. And each time, the advertising on the right hand side changes. When I'm writing an email in Italian, then he suggest some Italian links. When one of my email is about doing some computer courses, then he proposes links for courses. The funniest one was when I was writing about one of my nephews (Valentino) and then the system suggested a link to... Valentino Rossi! Unbelievable.
This "thing" simply gives me the creeps.
I am writing an email - some advertising pops up. Then I am reading another email, advertising changes again, adapting to the subject of my email.
It feels like someone is just there with me, supervising my doing.
Don't you think that this is creepy?

Saturday, January 23, 2010

Marroni

Als ich Vorgestern (wiedermal) in einer weissen Welt erwachte (d.h. es hatte über Nacht geschneit), wollte ich hier schon wieder über den Winter lästern, habe es dann aber gelassen, weil erstens nicht immer motzen kann und zweitens habt ihr es sicher langsam gehört, von wegen "spring, where are you?" und so.

Heute las ich im Tagi-Magi und ass ein Marroni-Joghurt und da fiel mir ein, dass der Winter auch seine Sonnenseiten hat. Wirklich.
Beispielsweise eben Marroni-Joghurt. Der Hammer.
Dann wären da noch Vermicelles (um beim Thema zu bleiben) oder Grittibänz oder Dreikönigskuchen oder Zigerkrapfen oder Panettone. Dann habe ich Fondue und Raclette vergessen, Mandarinli. Das Letztere habe ich extra erwähnt, damit ihr nicht denkt, ich liste nur Deftiges auf, aber im Winter ist eben dieses deftige Zeugs schon der Wahn. Im Sommer denke ich dann gleich an mein Bikini und an die weissen engen Hosen und mir vergeht (meist, leider nicht immer!) der Gluscht nach Deftigem.
Natürlich hat der Winter nicht nur kulinarische Höhepunkte zu bieten. Da wären auch die klaren Farben der Natur (gibt es im Sommer nicht von wegen Dunst und so) oder das Kuscheln vor dem TV (eben wenn es draussen wiedermal schneit). Aber ehrlich gesagt ist in die Badi gehen (oder noch besser ans Meer) oder ein Grillabend draussen oder die langen Sommernächte schon mehr top. Very much so. Very very much.

Analysierend muss ich demnach gestehen, der Winter hat vor allem Kulinarisch gesehen seine Vorzüge.

Ich glaube, ich verdrücke ein zweites Marroni-Joghurt.

Thursday, January 21, 2010

I wanna be like Scarlett O'Hara...

...at least one day in my life. She is such a bitch ... but everybody worships her. Amazing. Really.

I am into all these Southern films, these days, and after weeping myself through the Color Purple (I'd forgotten how sad the story is!), I decided to rent "Gone with the Wind". A classic, I've been told. I'd never seen it.

I should have watched the movie much earlier and ... learn to be like Scarlett. Not that I liked the character so much but, as I said, she is such a bitch and ... gets everything she wants. OK,her life is not always that cool and Rhett gets it at the end of the film and leaves her but I'm sure she gets him back. Bitches always get what they want. Sic! This is the sad thruth...

Tuesday, January 19, 2010

Magische Orte

Es gibt so Orte, die ich schon lange mal besuchen will. Kennt ihr das? Spezielle Läden, Museen, Kirchen, Pärke oder whatever. Doch irgendwie macht man/frau es dann trotzdem nie, aus welchem Grund auch immer. Eines dieser Orte ist für mich die Bücher Brocky beim Bahnhof Enge.

Eines im Voraus: Warum habe ich so lange gewartet?

Von Aussen gesehen ist der Ort nicht aufregend (darum habe ich mich wahrscheinlich in der Vergangenheit abschrecken lassen). Die Eingangstür liegt ziemlich versteckt und sieht mehr aus wie eine Ausgangstür als eine Eingangstür. Anyway. Nach der Ausgangstür (GRINS) geht es eine steile Treppe runter in eine Art Keller, besser Zivilschutzraum. Kein Laut von der Aussenwelt zu hören. Keine Fenster. Nur Bücher. MASSEN VON BÜCHER.
Zuerst war ich ein wenig überfordert, doch ich fand schnell meinen Weg durch die Bücher und obwohl es von Aussen chaotisch aussieht, liegt alles an einem festen Platz. Gut, die Bücher sind im Gegensatz zu einer Buchhandlung nicht alphabetisch geordnet, doch ich hatte ja Zeit. Sie sind nach Themen geordnet und ich fand gleich meine Lieblingsreihen: Reisen (zuerst), englische Bücher (danach). Es gab auch wunderschöne Kunstbücher, doch da nahm ich mich zusammen. Schwere Bücher voller Kunst sind nicht ideal für mein aktuelles Wanderleben.

Die Impression des Fantastischen wird von den Verantwortlichen der Brocky verstärkt. Also die zwei Jungs sehen aus wie eine Kopie von den Google-Boys. Nicht im Aussehen, sondern vom Feeling her. Nerds, vielleicht, ich weiss es nicht. Ich finde sie mutig, ein solches Unterfangen aufzubauen und es all die Jahre aufrecht zu halten.

Ich wanderte also fast eine Stunde durch diese abstrakte Bücherwelt und kaufte 4 Bücher (zum stolzen Preis von 8 Franken - wenn das kein Schnäppli ist???).

Einen Reiseführer von Chicago (da will ich unbedingt mal hin)
Zwei Romane auf Englisch (zu je 1.50!!! gegen die 17, die ich im Orell Füessli ausgeben würde)
Und Charles Dickens' "Italienische Reise" - das Buch wollte ich schon lange mal lesen und als es mir so penetrant vor die Augen sprang, musste ich zuschlagen.

Was soll ich noch sagen: Es war der Hammer! Und der Ausflug hat mich gestärkt in meinem Vorhaben, in diesem 2010 "neue" Sachen auszuprobieren...

Monday, January 18, 2010

erste Frühlingszeichen?

Ich schwör's. Ich habe heute die ersten Primeli gesehen. Im Garten, gleich unter meinem Fenster.

Jetzt geht's nur noch aufwärts...

Saturday, January 16, 2010

Ronaldo Vs Beckham

Cristiano Ronaldo as the new testimonial of Giorgio Armani underwear????


NOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO


I want David back :-)

Wednesday, January 13, 2010

Them days was hell

I am reading this book. It gives me the creeps. The book is kind of a collection of interviews an American lady did with some former slaves. The interviews were done back in the 1920 / 1930ies. The interviewees were all older than 80 - mostly they didn't even know their exact age as such details were not important back before the American Civil War.
Some slaves recount of good masters, some others of evil ones. The all agree on one thing though: "Freedom is better than slavery".

What an amazing book. Let me quote some statements:

"Before the war you belonged to somebody. After the war you weren't nothing but a nigger."

"Our master was good to his slaves. He never sold Mammy or us children. He kept us all together and we lived in a little cabin in the yard."

==> sometimes the families (slaves) were sold to different people. The man was worth more money and the mother + children less. That's why they were separated. Most white slave owners didn't care, some others did.
Marriage like we understand it today didn't exist. It's written that "you jumped accross a broomstick together, and you were married".

"Where I was born there is a lot of water." ==> I've noticed this too, on my journey through the region...

"Yellow niggers didn't sell so well. Black niggers stood the climate better. At least everybody thought so." ==> I suppose that yellow niggers are "bastards", i.e. mulattos...

"...my master was mighty good to me. He wasn't rough - that is, if you done right."

"Of course they cry? You think they not cry when they were sold like cattle?"

There are some describtions on how they were beaten. One lady, almost 100 years old when interviews, said (she, like any other slave never went to school, therefore excuse her english):

"Them days was hell!"

Monday, January 11, 2010

Photo Shooting

2010, in my opinion, is all going to be about doing "things" that I never did up until now. Like: new sensations, new jobs, etc.

I started my resolutions doing a ... photo shooting. It wasn't, I admit, one of these professional jobs. It's just that two friends of mine, who are creating very nice jewelry out of silver, stones and whatever comes to their minds, are setting up a new internet page and they needed some pictures. I offered my services and the below was created. I like the outcome pretty much but what was most important: we had so much fun!







Sunday, January 10, 2010

Thinking about summer...


I can't help it. In January, when the winter seems already never-ending, I start thinking about summer. So, thinking about summer made me think of Cattolica (place in Italy where I sometimes stay) and Cattolica made me think of a picture I took in North Carolina, Carolina Beach to be exact.

I remember. It was Thanksgiving Day. I was enjoying myself at the beach (walking, taking pictures, inhaling the Ocean breeze) when I came across the above bicycle. It didn't draw my attention at first. But then something clicked in my head. This bicycle belongs to Cattolica (Emilia-Romagna) and NOT to North Carolina, USA. These bicycles are usually rented to tourists there.
What the hell did this "made in Italy" do in Carolina Beach, NC???? (it was actually part of the Christmas decoration). I will probably never know and it's not important anyway.
I remember standing before the bicycle and for a second two worlds melted to one (the Italian and the American...). That I won't ever forget.

Friday, January 8, 2010

Wednesday, January 6, 2010

Tulips

This morning, I opened my eyes to a particular silent day. When opening the curtains, I quickly found out the reason why. It had snowed overnight, just a few centimeters mind you, but nevertheless. The world had turned white overnight.

How nice!

A couple of hours later, I left the house because I needed to go to the grocery store (I'd run out of milk). I walked (warmly dressed) through the white world, everything was quite and nice. I stepped into the grocery store and ... oh shock! What did my eyes see?

TULIPS.

How could I have forgotten? Tulips in January is "current normal" these days. Worse. If you don't buy them now you won't find them in spring, when you actually suspect them to be there.
I couple of years back I conducted a kind of experiment. I denied myself tulips during January and February and March. I wanted to be a good girl (an eco girl). It was hard (I addooooorrre tulips) but saw it through.
April arrived and I decided that it was time to buy some tulips. Guess what? No tulips to buy any longer. The sales clerk informed me that "now it's no longer tulip season, ma'am".

To cut a long story short. I will buy myself some tulips. Shortly. When the world is no longer white.

Monday, January 4, 2010

New Book

I am reading this book (it's one of the many I've bought back in Washington, on my last day in the US). I admit it. I bought it because of the film with George Clooney. The trailer was all over TV and I kind of thought it was a nice one. I am not even a real George Clooney fan. But hey, I am not immune against TV commercials!
Well, I bought the book and got really exited about it. Before starting to read it, actually.
If only I had known. I could have saved USD 8 and bought myself another book. It's not about money but about the space I gave up for this book instead of another one, because this one has been a disappointment, so far. I have been at page 138 for about two weeks now and can't find the courage to continue reading. I keep telling myself that it will be getting better but hey, it doesn't (not that I know, I'm stuck since two weeks).
How bad must the film be as usually the books are better than the movies?

Thinking ... again

I start my 2010 ... cleaning my rooms because, these last couple of days, between seeing friends, going places, watching TV and reading, cleaning has been the last of my thoughts. But now I realise that I can't start a new year in messy surroundings (not that I am a messy person in the first place, but you know what I mean).
I was just vacumming my place when I thought (yes, I know, I do it all the time ha ha) about how nice it would be to always have a clean place. I don't mind to vacuum, to scrub and to dust. Far from it! It helps me think and the feeling, when the work is done and everything smells so clean, is ... unbeatable.

But... and here it comes ... if only the result would last longer. Much longer. Like when I've scrubbed the bathroom for ex. I like a clean bathroom - when it looks like a bathroom out of one of these glossy magazines. Got it? Unfortunately, one shower later, the room looks like I hadn't done even the slightest work on it. NOT THE SLIGHTEST. When talking to my girlfriends who have a family it sounds even worst. The tidiness lasts until... the kids get home, i.e. not very long.

Thinking about people who have a harder life (ha ha) than mine doesn't make me feel better and hire a cleaning lady (not that I have the money, mind you!) wouldn't help either as she can't clean up behind me after every shower. Leaves me with one suggestion: How about inventing a bathroom (kitchen, living room or whatever) that cleans up by itself? I'd volunteer on a free trial.

Friday, January 1, 2010

Auf ein Neues...

Es ist wirklich so, wie mir jemand vor ein paar Tagen gesagt hat. Sobald die Festivitäten des Silvester-Abends vorbei sind, kann ich dieses "Happy Holidays Getue" auch nicht mehr ausstehen. Lustig. Buchstäblich von einer Sekunde auf die andere. Nicht, dass ich das "Happy Holiday Getue" cool finde, in the first place. Aber ab dem 1. Januar ist es def. vorbei.

Up to new adventures, so quasi.

Das wirklich coole an Januar (und es ist ja nicht wirklich ein aufregender Monat: zu lange, zu düster, zu kalt) sind die Möglichkeiten. Ich meine, die Möglichkeiten, die ein neues Jahr mit sich bringen. Wie wenn ich eine neue Geschichte zu schreiben beginne und ich noch keine Ahnung habe, wohin sie mich führen wird. Mein Leben (und auch eures, hoffe ich) fühlt sich an, wie ein leeres Blatt Papier, das ich nun Tag für Tag, Monat für Monat beschreiben kann.

Ja, dann lasst uns beginnen.

To a happy new one!